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Ein Konzentrationslager in Polen. Häftlinge verschiedener Nationen träumen von der Freiheit und brechen aus. Ein polnischer Arzt hilft ihnen und muss sich anschließen. Im unbestimmten Niemandsland treffen fünf von ihnen auf ein verstecktes Waldlager aus Flüchtlingen, Vergessenen und Vertriebenen. Dort finden und spenden sie Geborgenheit und Hilfe. Doch die Lebensmittel werden knapp und ihre Entdeckung droht.

Ein Versuch, das universelle Flucht-Trauma Europas einem breiten Publikum in einem Spielfilm nahezubringen, mit emotionalisierender Musik, ausgetüftelter Schwarz-Weiß-Fotografie, aber auch wunderbaren Kinderdarsteller*innen. Produzent Artur Brauner verfilmte eigene Erlebnisse, gedreht mit West-Lizenz und der Unterstützung sowjetischer Militärbehörden, uraufgeführt auf den Filmfestspielen in Venedig. (tht)

Morituri

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