EICHSTETTEN: ARCHÄOLOGISCHE DENKMALPFLEGE IM WETTLAUF MIT DEM BAGGER
 
Mann und Frau:
Das soziale
Gefüge innerhalb
der Bevölker-
ungsgruppe
Die Gliederung einer Bevölkerung hängt unter anderem von biologischen Voraussetzungen ab: dem Anteil an Männern und Frauen, der Alterspyramide, der Anzahl der Personen, der Ernährung und dem zahlenmäßigen Wachstum der Gruppe. Grundlage dieser Daten sind die beschriebenen anthropologischen Untersuchungen. Männer und Frauen waren in der erwachsenen Bevölkerung, die den Friedhof benutzte, etwa zu gleichen Teilen vertreten; dies spricht dafür, dass es sich im wesentlichen um eine von außen ungestörte Population handelte. Die Verteilung der Gräber auf die etwa 200 Jahre von 500 bis 700 nach Christus zeigt, dass die 51 Bevölkerung etwa gleichgroß geblieben ist, und unterstützt damit den Eindruck einer kontinuierlichen Entwicklung in dieser Zeit. Die gleichbleibend relativ hohe Lebenserwartung der Erwachsenen dürfte auf eine gute Ernährungslage zurückzuführen sein, die sicher durch die Fruchtbarkeit der natürlichen Umgebung beqünstigt war. Durch die hohe Lebenserwartung ergibt sich auch die relativ große Zahl von etwa 65 gleichzeitig lebenden Erwachsenen. Bei einer möglichen hohen Kleinkindsterblichkeit, die zu einer Kindersterblichkeit von 45 bis 60 Prozent geführt haben kann, wären auf jede Frau durchschnittlich sechs Geburten gekommen, um die Bevölkerung erhalten zu können.
 
Die Demographie
 
 
  Die meisten Fundstücke aus Frauengräbern sind Bestandteile der Kleidung, und zwar ihr metallener oder gläserner Schmuck, modern ausgedrückt die Accessoires ihrer Kleidung. Der Schmuck lag im Grab dort, wo man ihn seiner Funktion nach erwartet, so die Gürtelschnalle in der Taille. Vielfach zeigen die Schmuckstücke auch Tragespuren, die nur durch lange Benutzung entstanden sein können. Die Toten wurden also in einer Art Kleidung bestattet, wie sie sie auch zu Lebzeiten getragen hatten. Von den leicht vergänglichen Stoffen ist jedoch bis auf winzige Reste von Leinen nichts erhalten, so dass wir über die Kleider selbst keine sicheren Kenntnisse besitzen.

Accessoires einer 60 bis 80 jährigen Frau (1. Hälfte 6. Jahrhundert)

Die nicht besonders reich ausgestattete Frau trug zwei bronzene Bügelfibeln übereinander auf der rechten Seite ihrer Taille und schloss damit vermutlich einen Umhang über ihrem Kleid. Eine Gürtelschnalle hat sich nicht erhalten, vielleicht war diese aus organischem Material. Unterhalb der Bügelfibeln hing ursprünglich einmal ein Band herab, an dem Eisenstäbe unbekannter Funktion - vielleicht Schlüssel - angebracht waren; auf der linken Seite trug die Frau - vermutlich an einem anderen Band - eine Spindel, von der sich nur der tönerne Spinnwirtel, das ist das Gewicht der Spindel, erhalten hat. Auf unserem Friedhof ist nur ein weiteres Grab mit dieser Mode belegt, das fast gleich ausgestattet ist wie das hier vorgestellte. Die dort bestattete Frau ist 30 bis 35 Jahre alt Grab 15 geworden. Reichere Gräber der Zeit weisen zumeist zwei weitere, kleine Fibeln auf, die vermutlich das Unterkleid am Hals schlossen.

Accessoires einer 45 bis 50jährigen Frau (2. Hälfte 6. Jahrhundert)

Bügelfibeln wurden in ganz Europa in der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts seltener, die Form der Fünfknopffibel mit halbrunder Spiralplatte begegnet überhaupt nicht mehr. Auf dem hier ausgestellten Friedhof finden sich jüngere Bügelfibelformen nicht. Dagegen trug man hier seit der Mitte des Jahrhunderts runde, flache Fibeln, sogenannte Scheibenfibeln. In der hier ausgestellten Schmuckkombination hatte sich die neue Mode, nur noch eine Fibel, und zwar eine Scheibenfibel zu tragen, schon durchgesetzt. Diese schloss vermutlich einen Umhang um den Hals. In dieser Zeit wurden auch Perlen wesentlich zahlreicher. Die 143 Perlen des Grabes, die sich erhalten haben, lagen ausschließlich auf der linken Seite der Brust der Toten und streuten vom Hals in die Taille. Deshalb könnte man sich vorstellen, dass der Umhang, den die Scheibenfibel befestigte, eine perlenbestickte Borte besessen hat. Auf der gegenüberliegenden Seite der Brust lag eine verzierte Hirschhorngeweihscheibe, die vermutlich als Anhänger an einem Eisenring getragen wurde. Die Lage der einfachen Gürtelschnalle im Becken deutet auf einen Hüftgürtel, der das Untergewand zusammengerafft haben dürfte. Vom Gürtel hing ein Gürtelgehänge herab, an dem verschiedene Gegenstände befestigt waren: ein kleiner Silberlöffel mit langem Stiel, ein großer geschliffener Bergkristall, der vielleicht als Wirtel einer Spindel diente, sowie eine Bronzeperle. Da diese Gegenstände außerordentlich gut gearbeitet und dekorativ waren, dürften sie sichtbar gewesen sein. Auch diese Frau hatte in ihrem Grab eine Spindel mit Tonwirtel. Die Reste des Wirtels lagen jedoch an ihrem linken Arm, der Tonwirtel war also nicht umgebunden, vielleicht, weil am Gürtel schon der Bergkristall hing.

Accessoires einer 50 bis 60jährigen Frau (Mitte bis 2. Hälfte 7. Jahrhundert)

In den Bestattungen des ausgehenden 7. Jahrhunderts kommen auf dem Friedhof keine Fibeln mehr vor. Folglich können wir über die Trageweise von Kleid und Umhang nicht mehr viel sagen. Beliebt waren, wie in der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts, Glasperlen, die in Eichstetten nun meist direkt im Grab 270 Hals- oder Kopfbereich begegnen, also vermutlich als Halskette getragen wurden; vielleicht waren sie jedoch auch auf die Kopfbedeckung aufgesteckt. Gern getragen wurden Ohrringe aus Bronze oder Silber in verschiedenen Größen, einzeln oder an beiden Seiten des Kopfes. Weiterhin trug man kleine Gegenstände für den täglichen Bedarf vom Gürtel herabhängend. Häufig sind aus dieser Zeit zahlreiche Schuhriemenbeschläge, bei reicheren Gräbern auch Beschläge der Wadenbinden, der Haltegurte für die Beinbekleidung. Selten enthält ein Grab alle für die betreffende Mode typischen Elemente so wie die Gräber 132 und 133. Bei der Ausstattung der fünfzig- bis sechzigjährigen Frau aus Grab 270 fehlen die Ohrringe. Die 60 erhaltenen Perlen - Glas und ein Amethyst - streuten links des Halses, waren also sicher nicht auf das Kleid genäht, vielleicht aber auf die Kopfbedeckung, die man sich als Kopftuch vorstellen könnte, das durch die 17 Zentimeter lange Bronzenadel im Haar festgesteckt wurde. Eine solche Kopfbedeckung würde auch das Fehlen der Ohrringe erklären. Auf der linken Hüfte lag die unverzierte Eisenschnalle. Ihrer Größe nach zu urteilen war der Gürtel mit etwa 5 Zentimetern breiter als im 6. Jahrhundert, wurde aber ebenfalls unterhalb der Taille getragen. Auf der linken Seite trug die Frau vom Gürtel hängend ein Messer, das sie in einer mit kleinen Bronzenieten zusammengehaltenen Ledertasche oder -scheide barg. Die Frau hatte auf beiden - nicht mehr erhaltenen - Fußrücken die Beschläge der Schuhriemen.
Frauenkleidung
 

 

 

 


Grab einer 60 bis 80
Jahre alten Frau

 

 

 


Grab einer 45 bis 50
Jahre alten Frau

 

 



Grab einer 50 bis 60
Jahre alten Frau

  Bis auf die Gürtelschnallen liegen uns aus Männergräbern keine Gegenstände vor, die unmittelbar mit der Kleidung zusammenhängen. Auch die Schnallen sind eher von den Waffen geprägt, die an ihren Gürteln hingen, als von einer Kleidermode. Schon diese Beobachtung zeigt, dass in den Männergräbern Waffen die Hauptrolle spielen. Dennoch finden sich in keinem Grab des Friedhofs alle möglichen Waffen der Zeit gemeinsam. Charakteristisch sind im 6. Jahrhundert neben den bis auf geringfügige Unterschiede gleichbleibenden Pfeilspitzen kleine Saxe (einschneidige Hiebschwerter), Spathen (zweischneidige Langschwerter), selten Lanzen und Äxte, letztere in zwei Formen, als Franziska (Wurfaxt für den Fernkampf) und als schwere Bartaxt, die für tödliche Hiebe geeignet war.

Ausstattung eines 35 bis 40jährigen Mannes (1. Hälfte 6 Jahrhundert)

Die Schnalle aus Grab 51 ist durch eine leichte Störung im linken Hüftbereich etwas nach links verschoben worden. Ihre richtige Lage wäre die Taille, denn die Gürtel wurden im 6. Jahrhundert den Toten umgelegt. Ein Sax und eine Tasche mit Geräten, einer Ahle, einem Feuerstahl und Feuersteinen, lagen über der Hüfte und dem rechten Oberschenkel. Vielleicht erklärt sich die nahe Lage der Gegenstände dadurch, dass Waffen und Tasche an Riemen am Gürtel hingen. Die Geräte sind für das 6. Jahrhundert typisch, wobei ihre genaue Funktion allerdings nicht immer bekannt ist. Am rechten Bein hatte der Tote untereinander zwei Pfeile, von denen sich nur die Eisenspitzen erhalten haben.

Ausstattung eines 40 bis 60jährigen Mannes (Mitte 6. Jahrhundert)

An der rechten Seite des Toten lag eine technisch hochwertige Waffe, die Spatha, das zweischneidige Langschwert. Die Spatha ist reich damasziert. Eine Lanzenspitze lag schräg zu Füßen des Mannes und hatte das dort stehende Tongefäß zertrümmert; möglicherweise war die Lanze - wegen der Länge des Schafts - auf den Sarg gelegt worden und bei seinem Zusammenbrechen auf das Tongefäß gestürzt. Auf den Unterschenkeln des Toten lag sein Schild, von dem sich nur der eiserne Buckel zum Schutz der Hand und die eiserne Griffverstärkung auf der Rückseite erhalten hatten. Der eigentliche Schild bestand aus Holz, war rund und, wie man aus den Beschlägen sehen kann, schwach gewölbt. Auf seiner Mitte war der erhaltene Buckel mit fünf Eisennieten angebracht. Als eine weitere Waffe, die aber vielleicht zum Zeitpunkt der Bestattung nicht mehr funktionstüchtig war, führte der Mann das Bruchstück einer Pfeilspitze mit sich. In der inhaltsreichen ovalen Tasche, die auf der Hüfte des Mannes lag, befanden sich verschiedene Geräte, eine Schere, zwei Messer, ein Feuerstahl, Feuersteine, ein Schleifstein sowie Stichel und Ahlen, eines vielleicht auch ein Feuerhaken. Diese Geräte könnten für einen Handwerker sprechen, doch sind berufsbezogene Werkzeuge, wie sie in langobardischen Gräbern vorkommen, in Eichstetten nicht bezeugt.

Ausstattung eines 55 bis 70jährigen Mannes (2. Hälfte 7. Jahrhundert)

Im 7. Jahrhundert wurde der Sax die Hauptwaffe. Durch das Schwererwerden des Saxes änderte sich auch der Gürtel. Er wurde breiter und erhielt Beschläge zu seiner Verstärkung. Im ausgestellten Ensemble ist der Sax schon wieder etwas kleiner, der Gürtel etwas schmaler geworden. Zum Gürtel gehören ein Schnallenbeschlag, ein Gegenbeschlag sowie drei kleine Beschläge, an denen schmalere Riemen angenietet waren. Der Gürtel war über den Unterkörper des Toten gebreitet und nicht umgebunden. Die einzige Waffe bildete der Sax. Er steckte in einer Scheide aus einem Lederstück, das umgeklappt an der offenen Seite mit kleinen und größeren Bronzenieten zusammengefügt war. Am Sax lag auch das Messer, für das vermutlich in der Saxscheide eine Tasche vorhanden war.
Ausstattung der Männer und ihre Bewaffnung
 

 


Grab eines 35 bis 40
Jahre alten Mannes




Grab eines 40 bis 60
Jahre alten Mannes




Grab eines 55 bis 70
Jahre alten Mannes

 
Die Grabbeigaben zeigen uns, dass die Gliederung nach Alter und Geschlecht auch das gesellschaftliche Gefüge der kleinen Bevölkerungsgruppe beeinflusste. In erster Linie bestimmte das Geschlecht den Lebensweg: Männer und Frauen besaßen völlig verschiedene Grabausstattungen, die eine strikte Trennung der Lebensbereiche zeigen. Bei den Männern finden wir Waffen, bei den Frauen Schmuck. Werkzeuge der Männer deuten auf das Feuermachen und auf Handwerk, Geräte der Frauen auf das Spinnen und Weben von Garn. Arbeitsgerät aus der Landwirtschaft - vermutlich die Haupterwerbsquelle beider Geschlechter - gab man nicht in die Gräber. Sie gehörten auch sicher nicht zur "Ausgehuniform" oder Festkleidung, in der man sich bestatten ließ. Männer und Frauen lagen auf dem Friedhof nicht in Paaren beieinander. An einigen Stellen fanden sich überwiegend Frauen-, an anderen überwiegend Männergräber. Die zweite, von biologischen Voraussetzungen abhängige Gliederung, die sich in den Grabbeigaben der Männer und Knaben wie der Frauen und Mädchen spiegelt, ist das Lebensalter. Deutlich lassen sich Altersstufen erkennen. Die erste Stufe ist mit wohl etwa einem Jahr erreicht, denn erst von diesem Alter an wurden die verstorbenen Kinder auf dem Friedhof bestattet. Die Mädchen bekamen dann einige Stücke ins Grab, die offenbar in jedem Lebensalter getragen wurden: Glasperlen, Gürtelschnallen und Ohrringe. Eine Zäsur innerhalb der Kindheit und Jugend ist nicht zu erkennen. Erst mit etwa 20 Jahren begann die Erwachsenenkleidung, wohl die Kleidung der verheirateten Frau, zu der Fibeln, Schuh- und Wadenbindenbeschläge, Fingerringe und Haarnadeln gehören konnten. Diese Kleidung blieb - vielleicht mit Ausnahme der Schuh- und Wadenbindenbeschläge - auch im Alter noch üblich. Eine eigentliche, ärmlichere und schmucklosere Witwentracht ist nicht nachzuweisen. Erwachsene Frauen waren grundsätzlich reicher ausgestattet als Kinder und junge Mädchen.
Geschlecht und Lebensalter
 
 
  Differenzierter ist die Altersgliederung der Männer. Bis auf eine Ausnahme - den mit eineinhalb Jahren jüngsten hier bestatteten Toten - besaßen Knaben bis zu einem Alter von neunzehn Jahren keine oder nur eine Waffe - Pfeile oder einen Sax. Von den etwa neun gleichzeitig lebenden Männern zwischen 20 und 40 Jahren trugen drei keine Waffen, während fünf Männer mit Pfeil und Sax oder Pfeil, Sax und Spatha ausgestattet waren. Ein Mann mit Lanze, Spatha und Schild ist überdurchschnittlich gut bewaffnet. Im Alter zwischen 40 und 60 Jahren lebten nur noch sechs Männer gleichzeitig. Der Anteil der waffenlosen Männer (zwei) bleibt mit einem Drittel gleich wie in der Gruppe der jüngeren Männer. Die Bewaffnung bestand jedoch meist nur noch aus einem Sax. Bei den vier gleichzeitig lebenden Männern in einem Alter von über 60 Jahren handelt es sich um einen Mann ohne Waffe, einen mit Pfeilen, einen nur mit einem Saxgürtel ohne Waffe und einen mit einem Sax. Da Saxgürtel ohne Waffe bei alten Männern häufig auftreten, können wir davon ausgehen, dass hierdurch die ehemalige Waffenträgerschaft hervorgehoben werden sollte. Die Waffenausrüstung der alten Männer entspricht der von Knaben. Die körperliche Fähigkeit, Waffen zu führen, ist somit als Hauptkriterium für die Ausrüstung anzusehen. Einer der jungen Männer ohne Waffen war den anthropologischen Untersuchungen zufolge gehbehindert. Zäsuren ergeben sich deutlich in einem Alter von 20 und 60 Jahren. In der Regel richtet sich der Reichtum der Grabausstattung bei den Männern zunächst nach der Altersgruppe. Davon weicht das Grab des jüngsten auf dem Friedhof bestatteten Kindes ab: Im Alter von ein bis zwei Jahren war der Knabe mit Pfeil, Sax und Saxgürtel begraben worden. Auffällig ist die Waffenlosigkeit von 30 Prozent der gleichzeitig lebenden Männer zwischen 20 und 60 Jahren, der größere Waffenreichtum jeweils eines älteren Mannes zwischen 40 und 60 Jahren sowie das Tragen von Saxgürtel und Sax noch im Greisenalter. Darüber hinaus zeigt sich, daß bestimmte Ausstattungsstücke nur in reicheren Gräbern vorkamen, allen voran die Spatha mit ihrem reich beschlagenen Gürtel sowie der Schildbeschlag, doch auch der Sax deutet schon auf eine gehobenere Ausstattung. Zwischen beiden Waffen besteht jedoch ein bedeutender Wertunterschied. Die Spatha war damasziert und wurde vermutlich in spezialisierten Werkstätten hergestellt und weit gehandelt. Sie gehört damit zu den wertvolleren Gütern. Eine weitere wichtige Beobachtung ergibt sich aus dem Grabungsbefund: die reich ausgestatteten Männergräber sind auch durch die Größe der Grabgrube, in einigen Fällen auch durch die Anlage von Kreisgräben um die Grabgrube, hervorgehoben. Auf dem Plan des Friedhofs sieht man die enge Nachbarschaft reicherer Waffengräber, besonders im Nordwesten des Geländes; die Nähe der Bestattungen könnte eine enge soziale Bindung der Waffenträger aneinander bedeuten.
Waffen - Grabbeigaben der Männer
 

Verbreitung der
Waffengräber




Saxscheide
 
 
                         
 
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